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Ägyptischer Grüne-Bohnen-Eintopf

Kartoffelbauer werde ich in meinem Leben wohl eher nicht, die Ausbeute an Frühkartoffeln war deswegen relativ dürftig. Trotzdem blieb am Ende ein kleiner Korb voll übrig, genug für das eine oder andere leckere Gericht. Was wir aber im Überfluss haben, das sind Bohnen und Tomaten. Wir haben die verschiedensten Sorten angebaut und so langsam sind die ersten Sorten reif und wir haben Tomaten wirklich Kistenweise. Und Bohnen … es reicht vielleicht nicht um eine Hungersnot in einem kleinen Land zu besiegen, aber viel fehlt nicht . 🙂

Also einfach mal geschaut, was man alles leckeres mit Bohnen anstellen kann, denn immer nur Bohnensalat und Bohnen mit Speck ist zwar lecker und esse ich auch sehr gern, aber es darf auch gerne Mal ein bisschen Abwechslung sein. Wie wärs denn Mal mit Bohneneintopf. Schon lange keinen mehr gemacht. Hmm, vielleicht nicht gerade die richtige Jahreszeit für deftige Eintöpfe, aber dann bin ich beim Surfen auf einen Bohneneintopf Rezept von Dr Ola’s Kitchen gestoßen, Ola ist eine ägyptische Ärztin, die mittlerweile in Frankfurt lebt und nebenbei ein Foodblog unterhält, und das habe ich dann flugs mal ausprobiert. In Ägypten ist es ja auch meistens warm, da geht der Eintopf also schon klar. 😛

 

 

Geschmacklich für gut befunden, leicht abgewandelt und noch ein paar Kartoffeln hinzugefügt, nicht umsonst nennt man Deutsche in manchen Ländern abfällig ‚Kartoffel‘, da kann ich dem Klischee auch mal entsprechen, findet sich das Rezept jetzt also auch auf meinem Blog. Ich hoffe, es schmeckt Euch genau so gut, wie mir! Der einzige Nachteil ist, wenn man überhaupt davon sprechen mag, ist das es nichts für ungeduldige ist. Bis die Beinscheibe wirklich zart genug ist, damit man sich am Ende nicht vorkommt, als kaut man auf nem Autoreifen, gehen halt nun Mal geschätzte zwei bis drei Stunden ins Land. Es spricht natürlich nichts dagegen, das Fleisch schon am Tag zuvor zu kochen, eine andere Fleischsorte zu nehmen oder es auch ganz wegzulassen, denn auch ohne Fleisch macht der Eintopf eine gute und schmackhafte Figur. Vor allem, wenn man die doch wenigen und einfachen Zutaten bedenkt.

P.S. Das Rezept sieht eigentlich keine Tomaten vor, sondern nur Tomatenmark, eignet sich aber durchaus auch ideal, um alles an überreifen Tomaten loszuwerden, was man noch so rumfliegen hat. 🙂 Einfach kleinschnippeln was man hat und nach dem anschwitzen der gehackten Zwiebeln in die Pfanne geben und einige Minuten köcheln lassen, dann im Rezept weitermachen wie beschrieben.

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Guinness-Beef Pie mit Colcannon

Bevor der Frühling dieses Wochenende das erste Mal so richtig aufdreht und wir die Zeit bei Kurze-Hosen-Wetter im Garten vor dem Grill verbringen, gab es gestern noch ein letztes Mal Comfort-Food gegen Kalt und Nass, nämlich einen leckeren Guinness-Beef-Pie mit Colcannon.

Wer damit nichts anfangen kann, das ist ein echt leckerer Spitzkohl-Porree-Kartoffelstampf und auf der Insel eine klassische Beilage zu deftigen Pies. Pie ist natürlich in diesem Fall kein süßer Kuchen, sondern eine Fleischpastete mit Blätterteighaube, ebenfalls ein Klassiker der britischen Küche und um beim britischen Thema zu bleiben, kommt statt Rinderbrühe und/oder Rotwein als Flüssigkeit dieses Mal Guinness zum Einsatz. Wer das nicht auftreiben kann, obwohl man es heute in so ziemlich jedem Supermarkt bekommt, nimmt einfach ein anderes Schwarzbier, Köstritzer Schwarzbier z.B. sollte es so auch ziemlich überall geben.

Die Liste der Zutaten sieht auf der ersten Blick zwar etwas lang aus, kompliziert ist das Gericht am Ende deswegen aber nicht. Es ist halt ein mehr oder weniger klassisches Schmorgericht und braucht halt seine Zeit auf dem Ofen. Bei ganz normalem Gulaschfleisch kann man da durchaus schon einmal mit 3-4 Stunden Schmorzeit rechnen, bis es wirklich schön zart ist. Dafür verliert es dann beim nochmaligen Aufwärmen nicht, ganz im Gegenteil!

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Deutsches Beefsteak

Ich hör Euch schon reden … „Moooment! Das ist ja gar kein echtes Steak, sondern das ist aus Hackfleisch und eingeweichtem Brötchen. Fancy Name, den Du Dir da ausgedacht hast für ne schnöde Frikadelle!“ (oder Bulette, Fleischpflanzerl oder wie man die in Eurer Region auch immer nennt).

Obwohl da natürlich gewisse Ähnlichkeiten bestehen, stimmt das dann aber doch nicht. Also … listen and repeat: Deutsches Beefsteak und Frikadelle ist nicht dasselbe! Deutsches Beefsteak wird grundsätzlich nur aus sehr magerem Rinderhack mit wenig eingeweichtem Brot zubereitet. Es ist kein Schweinefleisch darin und auch kein Ei und das Brät ist normalerweise auch feiner als bei einer Frikadelle, was das Beefsteak nicht so „bröselig“ werden lässt, wie es eine Frikadelle meistens ist.

Auch die Form ist ganz typisch, flacher und länglicher mit den für das Deutsche Beefsteak ganz typischen Einkerbungen, mit denen man die Grillspuren eines gegrillten Steaks andeutet. Ich denke, man wollte damals wohl als normale Familie mit eingeschränkten Mitteln und einfacheren Zutaten so gut es geht an das „echte Steak“ herankommen, was der wohlhabende Bürger am Sonntag auf seinem Teller hatte. Sei es wie es sei, angeschwenkte Zwiebeln gehören zum Deutschen Beefsteak traditionell immer dazu und oft auch ein Spiegelei.

Und um gleich noch mit einer weiteren Legende aufzuräumen, die man des öfteren liest: Deutsches Beefsteak ist auch keine „Erfindung“ aus DDR-Zeiten, auch wenn man das evtl. vermuten könnte. Ich erinnere da einfach nur Mal an das, was man dort als Jägerschnitzel kannte und hoffe, man sieht mir diese Wessi-Sichtweise nach. 🙂 Deutsches Beefsteak gibt es schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts und taucht schon in den Standardkochbüchern der damaligen Zeit, wie z.B. dem Praktischen Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche von Henriette Davidis auf.

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Rind/ Westfälisch

Pfefferpotthast

Ich wäre wohl kein echter Westfale, wenn ich nicht auch Rezepte für einige typisch westfälische Gerichte in meinem Blog präsentieren würde. Den Anfang macht dabei der Pfefferpotthast, ein Schmorgericht aus Rindfleisch und so etwas wie unsere Version des Gulasch, nur halt ohne Paprika, sondern, wie der Name schon vermuten lässt, mit viel Pfeffer. Weitere leckere westfälische Gerichte, wie Lippischer Pickert, Töttchen, Blindhuhn, Potthucke und vieles mehr, werden irgendwann einmal folgen. Geboren in Lippe, zum Studium nach Münster gegangen und dort dann hängengeblieben, das Ruhrgebiet und Sauerland nicht weit, da kommen schon eine ganze Menge regionale Gerichte zusammen, die mir im Laufe der Zeit begegnet sind und die ich wirklich mag.

Aber jetzt zurück zum Pfefferpotthast: Das Gericht ist ein wirklicher Klassiker, urkundlich erwähnt das erste Mal 1378 in einem Bericht über die Dortmunder Patrizierin Agnes von der Vierbecke. Eine ganz interessante Anekdote der Dortmunder Stadtgeschichte übrigens, ein klein bisschen mehr dazu findet man z.B. auf Wikipedia.

Pfefferpotthast ist kein wirklich kompliziertes Gericht, wie alle Schmorgerichte hat es halt eine extrem lange Kochzeit, die es aber nun einmal braucht, bis das Fleisch nicht mehr zäh ist und mehr oder weniger von alleine zerfällt und erst dann ist der Potthast wirklich gut. Man nimmt für Pfefferpotthast normalerweise Rindfleisch, dass man mit der gleichen Menge Zwiebeln kräftig anbrät und dann mit Lorbeer und Nelken so lange schmort, bis es zerfällt. Die einzige Besonderheit ist, dass man zum Schluss traditionell mit Semmelbröseln anstelle von Mehl bindet.

Gegessen wird Pfefferpotthast dann mit Salzkartoffeln und im Sommer kommt ein schöner leichter Salat dazu, im Winter eher Rote Beete. Und eine Gewürzgurke oder zwei dürfen traditionell auch nicht fehlen.

Pfefferpotthast

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Serves: 4 Cooking Time: 2,5h

Ingredients

  • 750g Zwiebeln
  • 750g Rindfleisch
  • 4 Gewürzgurken
  • 30g Schweineschmalz
  • Salz, Pfeffer
  • 750ml Rinderbrühe
  • 3 Gewürznelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 5 Pfefferkörner
  • 2EL Paniermehl
  • 1/2 TL Zucker
  • etwas Zitronensaft
  • Petersilie zum Garnieren

Instructions

1

Das Fleisch, sowie die Zwiebeln in gulaschgroße Würfel schneiden. Zwei der Gewürzgurken fein würfeln.

2

Schweineschmalz in einem großen Topf oder Bräter zerlassen und das Fleisch und die Zwiebeln darin portionsweise anbraten. Dabei darauf achten, dass die Hitze nicht zu niedrig ist oder das man zu viel Fleisch auf einmal in den Topf gibt, sonst bräunt das Fleisch nicht schön, sondern wird eher nur gekocht. Mit Pfeffer und Salz würzen.

3

Nun die Brühe und die gewürfelten Gurken, sowie die restlichen Gewürze in einem Gewürzsäckchen hinzufügen. Wer keines hat, nimmt einfach ein Tee-Ei oder ähnliches, denn sonst wird es hinterher eine ziemliche Sucherei, sie wieder herauszufischen. Lässt man sie drin und man beißt später beim Essen direkt auf ein Pfefferkorn oder eine Nelke, ist das nicht wirklich lecker.

4

Alles ca. 2 Stunden bei geringer bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Das Fleisch muss am Ende so zart sein, dass man es mit einer Gabel ganz leicht zerfasern kann. Je nach Fleisch kann das durchaus sogar länger dauern, die investierte Zeit lohnt sich aber.

5

Zum Schluss mit Semmelbröseln abbinden und mit einer Gewürzgurke und Petersilie garniert servieren. Dazu gibt es traditionell Selzkartoffel und einen schönen Salat oder in der kalten Jahreszeit auch Rote Beete.

Rind/ Schnelle Küche

Schnelle Tex-Mex Reispfanne

Die leckersten Gerichte entstehen oft durch improvisieren oder wenn man seinen eigentlichen Kochplan umwirft, weil irgend etwas fehlt und dann hektisch den Kühlschrank und Vorrat durchsucht, um aus Resten und allem, was sonst noch da ist, etwas zu zaubern.

Angefangen hat es damit, dass am Wochenende Burritos auf dem Plan standen, aber dann war irgendwie auf einmal viel zu viel Rinderhack da und deutlich zu wenig Tortillas. Wer kennt das nicht an der Fleischtheke … „Hups! Darfs ein wenig mehr sein?“ … „Klar, passt schon!“ … und schon hat man drei Pfund Hack mehr als man eigentlich wollte. Auf Tortillas selber machen bzw. überhaupt irgendein Rezept, was auch nur im Mindesten aufwändig war, hatte ich dann wirklich keine Lust, von wegen Wochenende und so. Dann waren da noch zwei nicht mehr ganz knackige Paprika und ein paar kleine Mini-Maiskolben und einige kleine, schon ein wenig überreife Tomaten waren auch noch da und schon stand der Plan für ein schnelles One-Pot-Reisgericht.

Beim Gemüse kann man natürlich rumspielen und das nehmen, was man gerade zur Hand hat und was schmeckt. Es muss am Ende auch kein Spinat rein, ich habe das Ganze auch schon mit anderem grünen Blattgemüse gemacht, letztens erst mit dem blättrigen Teil von Pak Choi, das hat auch prima geschmeckt. Oder man lässt es gleich ganz weg. Wer mehr Schärfe möchte, gibt beim Rinderhack noch etwas Cayenne mit dazu. Ist es mal zu scharf geworden, einfach etwas Creme Fraiche oder Saure Sahne drüber geben. Das mildert die Schärfe.

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Rind

Überbackene Albondigas Andaluz

Hackbällchen in Tomatensoße gibt es wohl in der Küche so ziemlich jeden Landes und damit natürlich auch in Spanien. Wer schon einmal in einer Tapas war, dem ist die spanische Variante in einer würzigen Sherry-Tomatensoße, Albondigas genannt, sicherlich schon einmal begegnet, gehören sie doch zu den Klassikern unter den Tapas. Nach Spanien gekommen sind die Albondigas aus dem arabischen Raum, deswegen bestehen sie traditionell entweder aus Lamm- oder wie in meinem Rezept aus Rinderhack.

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Rind

Boeuf Bourguinon

Zugegeben, sich von einer Todesnachricht zu einem Gericht inspirieren zu lassen ist schon ein klein wenig makaber, aber als am Wochenende die Nachricht vom Tod von Paul Bocuse um die Welt ging, war die Frage „Was kochen wir denn nun am Sonntag?“ relativ schnell mit „Was klassisches französisches!“ beantwortet und nach Durchsicht der Kühlschranks nach verfügbaren Zutaten war dann auch relativ schnell klar, was. Bei dem lausigen Wetter momentan ist ein gutes Schmorgericht sowieso genau das Richtige!

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Lamm/ Rind

Shepherd’s Pie

Die englische bzw. britische Küche ist ja allgemein nicht gerade für kulinarische Hochgenüsse verschrien, sondern eher für große Braten mit schwere Sossen (Gravy!), Fish and Chips serviert in der Tageszeitung von gestern, das typische englische Frühstück mit deftigen Würstchen, Bohnen, gebratenem Speck, Spiegelei und Toast und, schlimmer geht immer, gibt es dann da auch noch die Schotten, die dem vernehmen nach alles frittieren, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Wobei … es gibt durchaus auch Situationen, wo ich einen frittierten Snickers-Riegel mit Kusshand nehmen würde!

Das ist natürlich zu relativ großen Teilen ein Vorurteil, denn wie in jedem Land gibt es auch in England eine Vielzahl an Gerichten, die wirklich lecker sind und ein wirklich guter Pie, also kein süßer Kuchen, obwohl es auch tolle süße Pies gibt, sondern eine deftige Pastete gehört auf jeden Fall dazu. Gerade in der momentanen Jahreszeit mit dem ständig düsterem Himmel und nasskaltem Wetter.

Shepherd’s Pie

Der Shepherd’s Pie war eigentlich einmal ein Reste-Essen direkt nach dem Wochenende: alles was vom Sonntagsbraten übrig war wurde kleingeschnippelt, mit dem restlichen Gemüse vermengt in eine Auflaufform gehauen, ordentlich Sosse drauf und mit einer Haube aus Kartoffelpüree drüber ab in den Backofen bis die Haube eine schöne goldbraune Kruste hat. Voilà, Comfort Food vom Feinsten!

Für den klassischen Shepherd’s Pie nimmt man traditionell Lammfleisch, aber das ist jetzt aber nicht so meins, deswegen findet sich in meine Rezept stattdessen Rinderhack – strenggenommen ist es damit eigentlich ein Cottage Pie, aber wir wollen Mal nicht zu genau sein. 🙂 Oft gibt es dazu Erbsen als Beilage, ich gebe sie gleich mit rein. Weitere Beilagen braucht es dann eigentlich nicht mehr, Soße, Kartoffelpüree, Fleisch und Gemüse … ist ja alles schon vorhanden!

Shepherds Pie

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Serves: 6-8 Cooking Time: 1 Stunde

Ingredients

  • 1 EL Olivenöl
  • 1kg Rinderhack (bzw. Lammhack wer das lieber mag oder Traditionalist ist)
  • 1 große Zwiebel
  • 1 große Karotte
  • 250g Erbsen, TK
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Worcestershire Sauce
  • 1EL Tomatenmark
  • 2 Zweige frischer Thymian
  • 1 Zwei frischer Rosmarin
  • Glas Rotwein
  • 1 Tasse Rinderbrühe (bzw. Hühnerbrühe bei Lamm)
  • Für das Püree:
  • 1kg mehligkochende Kartoffeln
  • 2 Eigelb
  • 1 Tasse Milch
  • 2 EL Butter
  • Muskatnuss
  • 3 EL geriebener Parmesan

Instructions

1

Ofen auf 170° Umluft vorheizen.

2

Zwiebel, Karotte und Staudensellerie schälen/putzen und würfeln. Knoblauch ebenfalls schälen und pressen oder in kleine Würfelchen schneiden.

3

Kartoffeln schälen, grob Würfeln und in Salzwasser kochen.

4

Während die Kartoffeln kochen, Öl in einer großen Pfanne erhitzen und das mit Pfeffer und Salz gewürzte Hackfleisch darin 2-3 Minuten krümelig anbraten.

5

Zwiebeln, Karotten, Erbsen, Knoblauch und Staudensellerie zugeben.

6

Jetzt die Worcestershire Sauce, das Tomatenpüree und die kleingehackten Kräuter zugeben und unter Rühren 1-2 Minuten weiterbraten.

7

Den Rotwein zugeben und so lange weiterkochen, bis er fast komplett verkocht ist.

8

Nun die Brühe hinzugeben und bei reduzierter Hitze weiterkochen, evtl. noch einmal mit Pfeffer un Salz nachwürzen.

9

Die gekochten, noch warmen Kartoffeln in einer Schüssel stampfen (wer hat kann natürlich auch eine Kartoffelpresse benutzen). Mit Eigelb, Butter, Milch und je nach Geschmack mit etwas Salz und Muskatnuss vermengen, bis eine homogene Masse entsteht. Zum Schluß die Hälfte des Parmesankäse unterheben.

10

Die Hackfleischmasse in eine große ofenfeste Form schütten.

11

Jetzt das Kartoffelpüree mit einem großen Löffel auf dem Hack verteilen, bis alles vollständig mit einer Kartoffelpüree-Haube bedeckt ist. Die Haube sollte dabei nicht zu gleichmäßig sein, sondern kann ruhig etwas "bergig" ausfallen.

12

Zum Schluss mit dem restlichen Parmesan bestreuen.

13

Im vorgeheizten Backofen für ca. 15-20 Minuten backen, bis das Kartoffelpüree eine schöne, goldbraune Kruste hat.